Echt Melone! Gesundheitliche Eigenschaften und erfrischende Rezepte

Wassermelonen-Stücke

Sie sind erfrischend, das Sommerobst schlechthin und stecken obendrein auch noch voller wichtiger Nährstoffe – die Rede ist von Melonen. Ob Wassermelonen, Honigmelonen oder Zuckermelonen, jegliche Melonensorten erfreuen sich im Sommer größter Beliebtheit. Ihr hoher Wasser- und zugleich geringer Kaloriengehalt schmeicheln unserer Figur. Außerdem lassen sich mit Melonen zauberhafte Rezepte kreieren.

So was von Melone!

Die große Sortenvielfalt der süßen Früchtchen lässt so gut wie keine Wünsche offen. Unglaublich, aber wahr: Botanisch gesehen, gehören Melonen zu den Kürbisgewächsen. Mit einem Wassergehalt von über 90 Prozent zählen sie zu einer der besten Erfrischungsmöglichkeiten im Sommer. Besonders beliebt sind sie nicht nur aufgrund ihrer Süße, sondern auch aufgrund ihres Kaloriengehalts von nur ca. 25 bis 50 Kalorien pro 100 Gramm. In der gesunden Sommerküche dürfen sie daher keinesfalls fehlen. Mit Melonen lassen sich pikante und süße Mahlzeiten zubereiten. Gerade auch bei Kindern ist der Vitaminlieferant ein beliebter Snack.

Wassermelonen

Wir unterscheiden grundsätzlich zwischen Wasser- und Zuckermelonen. Die Königin aller Melonen ist unbestreitbar die Wassermelone, die im Sommer in jedem Supermarkt zu finden ist. Sie enthält Vitamin A und ein Antioxidans namens Lycopin. Diese beiden Nährstoffe wirken sich positiv auf die Gesundheit der Augen, Haare und des gesamten Immunsystems aus. Der hohe Kaliumgehalt überzeugt zudem besonders Sportler, denn der Wassermelone werden nicht nur muskelentspannende Eigenschaften zugesprochen – sie soll somit auch bei Muskelkater Abhilfe schaffen.

Wassermelone mit ausgeschnittenen Herz

Zuckermelonen

Zu den Zuckermelonen zählt beispielsweise die Honigmelone. Die gelbe Frucht versorgt uns mit Vitamin A, B, E und C. Vitamin E ist ein wirksames Antioxidans gegen Zellschäden, Vitamin B wirkt sich anregend auf unseren Stoffwechsel aus. Die Cantaloupe-Melone hat eine gelblich grüne Schale. Besonders diese Melonenart enthält starke Antioxidantien, die unsere Zellen vor freien Radikalen schützen. Diese Melonen sind somit ein schmackhafter Jungbrunnen für unsere Zellen. Die Netzmelone und die Futuromelone werden im Übrigen ebenfalls zu den Zuckermelonen gezählt.

Cantaloupa-Melone im Ganzen und geschnitten

Melone gegen Cellulite

Dem Melonenfruchtextrakt sollten wir vornehmlich Aufmerksamkeit schenken, denn die darin enthaltene Superoxid-Dismutase (SOD) hat im Kampf gegen Cellulite einiges zu bieten. Bei SOD handelt es sich um Antioxidantien, die unseren Körper vor freien Radikalen schützen. Genauere Informationen über Antioxidantien und deren Wirkung haben wir in unserem letzten Blogartikel gegeben. Dank der Kraft des Enzyms SOD können wir der Zellalterung entgegenwirken. Da bei Cellulite Kollagen und Elastin abgebaut werden, kann das Melonenfruchtextrakt gegensteuernd aufbauend wirken. Ein hoher Anteil an SOD ist in der Cantaloupe-Melone zu finden. Das Extrakt ist außerdem in CELLUVITE PLUS von plantoCAPS enthalten und unterstützt in Kombination mit Kupfer die Stärkung des Bindegewebes.

Cantaloupe-Melonen-Salat mit Feigen

Salat mit Feigen und Feta

  • 125 g Vogerlsalat
  • 1 Cantaloupe-Melone
  • 6 frische Feigen
  • 1 rote Zwiebel
  • 100 g Feta

Dressing: Saft einer frisch gepressten Limette, 2 Esslöffel Olivenöl, 1 Teelöffel Honig, 1 Esslöffel Balsamico-Essig, Salz und Pfeffer

Die Melone in kleine Würfel schneiden, die Feigen vierteln und Zwiebel und Feta ebenso zerkleinern. Alle Zutaten in einer Schüssel gemeinsam mit dem Dressing vermengen.

Honigmelonen-Sorbet

Sorbet im Glas mit Früchten

  • 1 Honigmelone
  • 1 Teelöffel Saft einer frisch gepressten Zitrone
  • 2 Teelöffel Agavendicksaft

Die Honigmelone in dünne Scheiben schneiden und im Gefrierschranküber Nacht einfrieren. Im Hochleistungsmixer werden alle Zutaten gemeinsam mit ein wenig Wasser zu einem Sorbet verrührt. Anschließend das Sorbet für weitere 30 bis 60 Minuten im Gefrierschrank ruhen lassen.

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