Ein gesunder Start in den Tag

Frau mit fliegenden Haaren beim Haareföhnen

Guten Morgen! Ausgeschlafen? Nein? Nicht immer schaffen wir es, frisch und munter aus dem Bett zu hüpfen. So manche frühe Morgenstunde erfordert mehrere Anläufe, damit wir richtig in die Gänge kommen. Dabei kann es so einfach sein: Wenn wir bessere Gewohnheiten pflegen, starten wir viel energiegeladener und motivierter in den Tag. Wie gelingt uns ein gesunder Start in den Tag?

Morgenmuffel vs. Frühaufsteher

Wie heißt es so schön? „Der frühe Vogel fängt den Wurm.“ Eine Vorstellung, die nicht bei allen Menschen für Begeisterung sorgt. Nach mehrmaligem Betätigen der Schlummerfunktion des Weckers bleibt uns wohl oder übel nichts anderes übrig, als langsam aus den Federn zu kriechen. Gerade derzeit, wenn es wieder zum Herbsteln beginnt und das kuschelige Bett zum besten Freund wird, fällt vielen das Aufstehen umso schwerer. Allerdings gibt es auch die Art von Menschen, die morgens ohne Probleme aufstehen. Für einen Morgenmuffel klingt dies eher wie ein Märchen oder Alptraum. Fürs Aufstehen spielt unser Lebensstil eine wichtige Rolle. Wenn wir ein paar kleine Veränderungen an unserer morgendlichen Routine vornehmen, wird das Verlassen des Bettes selbst für den größten Morgenmuffel einfacher.

Abendprogramm

Ein guter Morgen beginnt bereits am Abend. Schweres, fetthaltiges Essen am späten Abend verlangt unserer Körper einiges ab. Denn dieser muss während des Schlafes Schwerstarbeit leisten – und so leidet auch unsere Schlafqualität darunter. Leichtes Essen, und das mindestens drei bis vier Stunden vor dem Zubettgehen, ist eher ratsam. Zudem sollten wir extreme Sporteinheiten am späten Abend meiden, da diese oft einen Energieschub auslösen.

Füße einer schlafenden Person

Zeitplanung

Die Schlummerfunktion ist zwar sehr verlockend, aber bringt uns nichts – zumindest nicht unter der Woche. Denn damit endet der Morgen meist in Stress und Hektik, die reinste Form von Energieraub für unseren Körper. Eher sollten wir die Zeit am Wochenende oder an freien Tage nützen, um es uns im Bett länger gemütlich zu machen.

Schwarzer Wecker

Frischluft und Tageslicht

Um unseren Körper auf natürliche Art zu wecken, hilft es, nach dem Aufstehen gleich die Fenster zu öffnen und Tageslicht ins Zimmer zu lassen. Das gibt unserem Biorhythmus das Zeichen, dass es nun Zeit ist aufzuwachen. Ihr werdet sehen, welche Wohltat die Kombination Frischluft und Tageslicht in den frühen Morgenstunden ist. Und zugleich ist es ein schönes Ritual in der Früh …

Frau streckend vor geöffnetem Fenster

Rituale

Nichts ist einfacher, als uns auf morgendliche Rituale einzustellen, die uns das Aufstehen erleichtern. Gewohnheiten wie eine angenehme Dusche oder ein stärkendes Frühstück bringen einen fixen Ablauf in den Tag – und zugleich gibt es etwas, worauf wir uns jeden Morgen freuen können.

Frühstück mit Früchten, Gemüse, Brot und Orangensaft

Wasser: kalt und warm

Eine kalte Dusche am Morgen sorgt für einen sofortigen Energiekick und bringt unseren Kreislauf so richtig in Schwung. Aber natürlich kostet so etwas viel Überwindung. Für alle, die sich für eine kalte Dusche absolut nicht erwärmen können, empfiehlt es sich zumindest, das Gesicht mit kaltem Wasser zu waschen. Um unseren körpereigenen Wasserspeicher wiederaufzufüllen, sollten wir dann nicht gleich zu einer Tasse Kaffee greifen. Besser ist es, direkt nach dem Aufstehen einen halben Liter lauwarmes Wasser zu trinken – so kommt unser Kreislauf in die Gänge, und nebenbei tut das auch unserer Verdauung gut. Ein kleiner Tipp: Lauwarmes Wasser mit frisch gepresster Zitrone kurbelt zusätzlich unseren Stoffwechsel an.

Frau duschend unter Wasserfall

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